SOPHIE BERNER  Marilyn Monroe

Bereits mit 17 Jahren bestand sie die Aufnahmeprüfung an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München und trat  während des Studiums in diversen Musical-Produktionen auf, so u.a. 2005 in DER KLEINE HORRORLADEN in der Rolle der Audrey und West Side Story  in Bregenz . Beim renommierten Bundesgesangswettbewerb in Berlin gewann sie nicht nur den 1. Preis in der Kategorie Musical, sondern auch den Gisela-May-Stiftungspreis für Chanson. Nach dem großen Abschlusskonzert des Wettbewerbs im Friedrichstadtpalast wurde sie vom Fleck weg von der Berliner „Bar jeder Vernunft“ als Sally Bowles in dem Musical CABARET engagiert. Mittlerweile hat sie diese Rolle über 300 Mal gesungen und gespielt – u.a. auch am Deutschen Theater in München,am Theater St.Gallen , an der Staatsoper Hannover, am Stadttheater Giessen   und im Tipi am Kanzleramt in Berlin – und wurde dafür kräftig von Publikum und Presse gefeiert. So titelte die Bildzeitung im Juli 2010: „Berlin hat seine Minelli wieder!“.  


Weitere Engagements führten die junge Künstlerin u.a. nach Ettlingen zu den Schlossfestspielen als „Hope“ in ANYTHING GOES. Am Theater St. Gallen kreierte sie die Rolle der Mercedez in der Welturauffuhrung von Frank Wildhorns DER GRAF VON MONTECRISTO. Dort verkörperte sie auch die „Aldonza“ in DER MANN VON LA MANCHA. 2009 sang sie in Wien die Mercedez aus DER GRAF VON MONTE CRISTO auch auf CD ein. Mit ihrem Solo-Programm Sophies Welten - eine Revue aus unsterblichen Chansons und selbst geschriebenen Liedern gab sie Konzerte in München im August Everding Saal, in der St.Galler Lokremise und der Berliner „Bar jeder Vernunft“. Erst kürzlich gab sie ein Benefizkonzert für und mit dem Hollywoodstar John Malkovich. Als Kulturrepräsentantin von „Visit Berlin“ singt sie  Konzerte in New York, Moskau und Tel Aviv. Im Sommer 2012 spielte sie  alternierend die PÄPSTIN im gleichnamigen Musical in Fulda und Hameln.

Im neuen Michael Kunze Musical MOSES ist sie in der Rolle der Ziphora  in St. Gallen zu sehen. 


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ANDREA M. PAGANI  Dr. Ralph Greenson


gehört zu den profiliertesten Musical-Darstellern im deutschsprachigen Raum. Sein Schauspieldiplom erhielt er an der Theaterwerkstatt Mainz, seine Gesangsausbildung darüber hinaus bei Michael Dixon.


Ein erstes Engagement führte ihn als Schauspieler an das Theater Pforzheim. Dann aber folgte der Sprung auf die Musicalbühne, u.a. als Ché in „Evita“ an den Theatern in Mannheim, Gießen und Chemnitz, in der Titelrolle in „Jesus Christ Superstar“ und „Harry und Sally“, als Conférencier in „Cabaret“ bei den Burgfestspielen in Bad Vilbel, als Riff in „West Side Story“ in Gera-Altenburg, als Jean Valjean in „Les Misérables“ in Regensburg, als Valentin in der Pforzheimer Inszenierung von


„Der Kuss der Spinnenfrau“, als Anatoly in „Chess“ an der Staatsoperette Dresden, als Chris in „Miss Saigon“ in der Musical Hall Stuttgart, als Berger in „Hair“ in der Musical Hall Zürich und als Vittorio Vidal in „Sweet Charity“ in Kiel und am Staatstheater Wiesbaden. Vor allem die Rolle des Judas in „Jesus Christ Superstar“ verkörperte er an zahlreichen Theatern. Erst kürzlich sang und spielte er in der Pforzheimer Produktion der „Rocky Horror Show“ den Frank’N’Furter. Derzeit spielt er außerdem die Rolle des Conférencier in „Cabaret“ in Gießen und den Max von Mayerling in Andrew Lloyd Webber‘s „Sunset Boulevard“ in Pforzheim.